Ein ordentliches Abendessen, ein Feierabendbier vor dem Fernseher das gehört für viele zum Tagesausklang dazu. Doch genau diese Gewohnheiten können Ihren Schlaf empfindlich stören. Denn was wir essen und trinken, beeinflusst unsere Nachtruhe – oft stärker, als uns bewusst ist. Wer schlecht schläft, sollte deshalb seine Ernährungsgewohnheiten am Abend hinterfragen. Vielleicht sind sie die wahren Schlafräuber …
Wie genau Alkohol und Ernährung unseren Schlaf beeinflussen und worauf Sie achten sollten, um erholsamer zu schlafen, erfahren Sie in diesem Blogartikel.
Gemütlich runterfahren mit einem Glas Wein oder Bier: Für viele gehört ein alkoholischer „Schlummertrunk“ zum Feierabendritual. Doch Vorsicht: Sie zahlen dafür die Zeche in der zweiten Hälfte der Nacht.
Alkohol kann tatsächlich helfen, schneller einzuschlafen. Aber er sorgt auch dafür, dass die Schlafqualität leidet. Der Grund: Alkohol stört den Tief- und REM-Schlaf, also die wichtigsten Erholungsphasen. Das macht sich vor allem in der zweiten Nachthälfte bemerkbar. Ihr Körper ist damit beschäftigt, den Alkohol zu verarbeiten, und die entspannende Wirkung Ihres Schlummertrunks verkehrt sich ins Gegenteil.
Gute Nacht? Nicht wirklich! Alkohol bringt Unruhe in Ihren Schlaf:
Kurz gesagt: Alkohol hilft Ihnen, schneller einzuschlafen, letztendlich macht er aber wach. Wenn das regelmäßig passiert, leidet Ihre Gesundheit, Ihre Stimmung und Ihre Leistungsfähigkeit – körperlich und geistig.
Tipp: Verzichten Sie testweise zwei Wochen lang auf Alkohol, wenn Sie Schlafprobleme haben. Verbessert sich Ihr Schlaf, sollten Sie Ihr Feierabendritual ändern und möglichst abends auf Alkohol verzichten.
Nicht nur Alkohol, auch was wir essen, beeinflusst unseren Schlaf – manchmal mehr, als uns lieb ist. Besonders am Abend lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Lagen Sie auch schon mal im „Schnitzelkoma“? Bestimmt kennen Sie die bleierne Müdigkeit nach einer üppigen Mahlzeit. Doch genau wie bei Alkohol kann man mit einem vollen Bauch nicht wirklich gut schlafen. Denn fettes und kalorienhaltiges Essen liegen schwer im Magen. Um es zu verdauen, ist unser Körper bis zu acht Stunden beschäftigt. Die Folge dieser Mammutaufgabe: ein unruhiger Schlaf. Aber auch Rohkost wie Salate, Gemüse und Obst können Probleme verursachen. Sie sind zwar top für die Gesundheit, aber ebenfalls schwer verdaulich und verursachen oft Blähungen.
Vermeiden Sie die folgenden Schlafräuber, wenn Sie ruhig schlafen wollen:
Besser schlafen mit den richtigen Lebensmitteln
Studien zeigen: Wenn Sie abends (und sonst auch) auf Ihre Ernährung achten, können Sie damit sogar Ihren Schlaf verbessern. Bestimmte Nährstoffe helfen dem Körper, sich zu entspannen und optimal auf die Nacht vorzubereiten.
Schlaffördernde Lebensmittel:
Tipp: Experten empfehlen, die letzte große Mahlzeit spätestens 2 bis 3 Stunden vor dem Schlafengehen einzunehmen. Ideal ist eine leichte, gut verdauliche Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß – etwa ein Käsebrot oder mageres Fleisch. Wenn Sie später noch der kleine Hunger packt, können Sie eine Handvoll Nüsse knabbern, die sogar das Einschlafen fördern.
Wie schaffen Sie es, trotz gelegentlichem Genuss von Alkohol oder bestimmten Speisen gut zu schlafen? Mit diesen einfachen Tricks und Einschlaftipps klappt es:
Tipp: Motorisch höhenverstellbare Komfortbetten sind kein Freischein dafür, abends reichlich Alkohol zu trinken oder sich mit schwerem Essen den Bauch vollzuschlagen. Da Sie unter anderem das Kopfteil hochstellen können, helfen die innovativen Hightech-Betten aber nachweislich, wenn Sie nachts schnarchen oder Probleme mit Reflux haben – und zwar unabhängig davon, was Sie zuvor getrunken und gegessen haben. Ihr Schlaf ist erholsamer und Sie wachen am nächsten Tag fitter auf.
Alkohol und Ernährung haben oft einen viel größeren Einfluss auf unseren Schlaf, als wir denken. Ein Glas Wein oder Bier in Kombination mit einer fettigen oder zuckerreichen Mahlzeit belasten den Körper doppelt und können dem Schlaf ordentlich in die Quere kommen: Alkohol sorgt für unruhige Nächte und verkürzt die wichtigen Erholungsphasen. Schwer verdauliche Lebensmittel belasten den Magen und halten den Körper auf Trab, anstatt ihm die nötige Ruhe zu gönnen. Die gute Nachricht? Sie können mit ein paar einfachen Anpassungen viel für eine bessere Nachtruhe tun: Achten Sie auf leichtes Essen am Abend, reduzieren Sie bei Schlafproblemen Ihren Alkohol auf ein Minimum und setzen Sie stattdessen auf entspannende Rituale statt ein Feierabendbier. Und wenn Sie Ihre Schlafqualität noch weiter verbessern möchten: Ein motorisch höhenverstellbares Komfortbett von KIRCHNER® kann Ihnen dabei helfen, erholsamer zu schlafen – unabhängig davon, was Sie zuvor gegessen oder getrunken haben. Probieren Sie es aus und erleben Sie den Unterschied!
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